So richtig traurig war auf Seiten des EVD auch keiner über die 1:2-Overtime-Pleite gegen die Stechmücken am Sonntagabend. "Das wichtigste war, dass sich keiner verletzt hat. Dies ist uns geglückt", äußert Geschäftsführer Patrick Drees erleichtert.
Vorsichtshalber hatte Coach Uli Egen das Quartett Maximilian Faber, Noureddine Bettahar, Dennis Fischbuch und Andre Huebscher geschont und den jüngeren Spielern deutlich mehr Eiszeit als gewohnt gegeben. Vor 1661 Zuschauern in der Scania-Arena waren die Gastgeber zwar drückend überlegen, konnten ihre Dominanz aber nicht in Tore ummünzen. Lediglich Cornelius Krämer (48.) konnte ESC-Keeper Christian Wendler überwinden.
Plaoff-Viertelfinale gegen Hannover
Eins steht nun nach dem Ende der Verzahnungsrunde fest: Im Playoff-Viertelfinale um den Aufstieg in die DEL2 geht es ab dem 27. März gegen einen Klub aus Hannover. Ob es die Indians oder die Scorpions werden, entscheidet sich aber erst in der kommenden Woche, wenn die Stadtrivalen den Nord-Titel unter sich ausspielen. Der Vizemeister reist dann in Richtung Ruhrgebiet, der Meister misst sich mit den IceFighters Leipzig. Das Viertelfinale wird im Modus "Best of five" ausgetragen.
Die maximal fünf Spieltermine der Füchse im Viertelfinale:
1. Freitag, 27. März in Duisburg (Uhrzeit wegen des MSV-Testspiels gegen Kaiserslautern noch offen)
2. Sonntag, 29. März in Hannover (Uhrzeit noch offen)
3. Dienstag, 31. März in Duisburg (19.30 Uhr)
4. Donnerstag, 2. April in Hannover (19.30 Uhr)
5. Samstag, 4. April in Duisburg (18.30 Uhr)

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