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Radprofi Jaksche legt Doping-Geständnis ab
Stanga und Godefroot belastet

Jörg Jaksche hat den Gebrauch von Dopingmitteln gestanden und dabei seine ehemaligen Teamchefs Gianluigi Stanga und Walter Godefroot schwer belastet. Der Franke räumte in einem Interview mit dem Spiegel (Montag-Ausgabe) ein, 1997 erstmals mit Epo gedopt zu haben. Er sei auch Kunde des spanischen Dopingarztes Eufemiano Fuentes gewesen.Bereits in seiner ersten Profisaison 1997 sei er vom damaligen Chef des Polti-Teams, Gianluigi Stanga, zum Doping gebracht worden. Stanga, ist heute Chef des deutsch-italienischen Rennstalls Milram und nannte die Vorwürfe "absurd".

Schwere Anschuldigungen richtete Jaksche auch gegen den damaligen Telekom-Teamchef Walter Godefroot. Als er bei der Tour de France 1999 nicht gedopt hatte, habe der Belgier ihn nicht über 2000 hinaus weiterverpflichten wollen. Bei Telekom sei er von den Freiburger Ärzten Lothar Heinrich und Andreas Schmid mit Medikamenten versorgt worden.

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