Diese beschloss das Team von Coach Frank Gentges mit einem 5:1-Sieg bei den Black Dragons Erfurt, nachdem bereits das Hinspiel gegen die Thüringer zuhause mit 6:0 gewonnen wurde.
Überragender Mann vor 542 Zuschauern in der Eishalle an der Arnstädter Straße war Branislav Pohanka mit drei Treffern.
Auch der zweite Kontingentspieler Aaron McLeod konnte sich mit zwei Treffern auf das Scoreboard bringen.
Damit sicherten sich die Moskitos Platz vier in der Ost-West/Verzahnung und sind nach den Füchsen Duisburg, die sich ab dem 27. März im Viertelfinale mit dem Vizemeister der Oberliga Nord messen werden, das zweitbeste West-Team der Saison. Ein trotz großen Verletzungsproblemen erreichter Erfolg, mit dem am Westbahnhof vor Saisonbeginn kaum jemand rechnete, wiederholte man doch gebetsmühlenartig, dass insbesondere die Konkurrenz aus Neuwied über deutlich größere finanzielle Mittel verfügt.
Was diese Spielzeit aber wert ist und zukünftig noch wert sein kann, wird sich erst am Montag entscheiden. Dann findet ab 11.30 Uhr eine Pressekonferenz statt, in der die Klubverantwortlichen wie auch Insolvenzverwalter Dr. Christoph Niering nach der mittlerweile vier Wochen laufenden Hängepartie um den Fortbestand des Essener Eishockeys endlich reinen Tisch machen wollen. Wobei die Spendenbereitschaft der vergangenen Wochen darauf schließen lässt, dass zumindest die Planinsolvenz abgeschlossen werden kann. Mittlerweile konnten knapp 70.000 der benötigten 90.000 Euro auf dem eingerichteten Treuhandkonto verzeichnet werden.

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