In der mit 3500 Zuschauern mal wieder ausverkauften Franz-Siegel-Halle nahmen die Füchse nach einer guten und druckvollen Anfangsphase wie schon in Spiel eins zu viele Strafzeiten. Und auch wie man es von den ersten beiden Spielen schon kannte, nutzten die Breisgauer die resultierenden Überzahlspiele gnadenlos aus. Tobias Kunz (13.) und Niko Linsenmaier (27.) trafen mit einem Mann mehr für die Wölfe. Hingegen konnte der EVD die Freiburger Defensive kein einziges Mal überwinden. Insbesondere nach dem 0:2 spielten die Gastgeber die Partie clever runter und ermöglichten den Füchsen nur wenige Torchancen. Auch eine doppelte Überzahl wenige Minuten vor Spielende brachte den Wedaustädtern kein Erfolgserlebnis ein.
Damit müssen die Schwarz-Roten nun das Heimspiel am kommenden Freitag (Bully: 19.30 Uhr) zwingend gewinnen, um sich ein entscheidenes Endspiel am Sonntagabend zu erspielen und den angepeilten Aufstieg in die DEL2 noch zu verwirklichen.

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