User Notice: Facebook\Exceptions\FacebookAuthenticationException: Any of the pages_read_engagement, pages_manage_metadata,
        pages_read_user_content, pages_manage_ads, pages_show_list or
        pages_messaging permission(s) must be granted before impersonating a
        user's page. in /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/Exceptions/FacebookResponseException.php:115
Stack trace:
#0 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/FacebookResponse.php(210): Facebook\Exceptions\FacebookResponseException::create()
#1 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/FacebookResponse.php(255): Facebook\FacebookResponse->makeException()
#2 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/FacebookResponse.php(82): Facebook\FacebookResponse->decodeBody()
#3 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/FacebookClient.php(224): Facebook\FacebookResponse->__construct()
#4 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/Facebook.php(469): Facebook\FacebookClient->sendRequest()
#5 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/Facebook.php(336): Facebook\Facebook->sendRequest()
#6 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Social/Facebook/Client.php(93): Facebook\Facebook->get()
#7 /var/www/rs/include/boxes/cms/article_comments.php(233): Daiwai\Social\Facebook\Client->getComments()
#8 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(380): require('/var/www/rs/inc...')
#9 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(299): Daiwai_Cms_Viewer->_getBoxContent()
#10 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(169): Daiwai_Cms_Viewer->_getTileGroup()
#11 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(146): Daiwai_Cms_Viewer->_getTileGroups()
#12 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(92): Daiwai_Cms_Viewer->_getPageContent()
#13 /var/www/rs/include/contents/articles.php(476): Daiwai_Cms_Viewer->fetchPageContent()
#14 /var/www/rs/index.php(129): require_once('/var/www/rs/inc...')
#15 {main}

Next Facebook\Exceptions\FacebookResponseException: Any of the pages_read_engagement, pages_manage_metadata,
        pages_read_user_content, pages_manage_ads, pages_show_list or
        pages_messaging permission(s) must be granted before impersonating a
        user's page. in /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/Exceptions/FacebookResponseException.php:115
Stack trace:
#0 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/FacebookResponse.php(210): Facebook\Exceptions\FacebookResponseException::create()
#1 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/FacebookResponse.php(255): Facebook\FacebookResponse->makeException()
#2 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/FacebookResponse.php(82): Facebook\FacebookResponse->decodeBody()
#3 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/FacebookClient.php(224): Facebook\FacebookResponse->__construct()
#4 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/Facebook.php(469): Facebook\FacebookClient->sendRequest()
#5 /var/www/rs/include/includes/class/vendor/facebook/graph-sdk/src/Facebook/Facebook.php(336): Facebook\Facebook->sendRequest()
#6 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Social/Facebook/Client.php(93): Facebook\Facebook->get()
#7 /var/www/rs/include/boxes/cms/article_comments.php(233): Daiwai\Social\Facebook\Client->getComments()
#8 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(380): require('/var/www/rs/inc...')
#9 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(299): Daiwai_Cms_Viewer->_getBoxContent()
#10 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(169): Daiwai_Cms_Viewer->_getTileGroup()
#11 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(146): Daiwai_Cms_Viewer->_getTileGroups()
#12 /var/www/rs/include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(92): Daiwai_Cms_Viewer->_getPageContent()
#13 /var/www/rs/include/contents/articles.php(476): Daiwai_Cms_Viewer->fetchPageContent()
#14 /var/www/rs/index.php(129): require_once('/var/www/rs/inc...')
#15 {main} in include/includes/class/Daiwai/Social/Facebook/Client.php:98
 #1 index.php(129): require_once('inc...')
 #2 include/contents/articles.php(476): Daiwai_Cms_Viewer->fetchPageContent()
 #3 include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(92): Daiwai_Cms_Viewer->_getPageContent()
 #4 include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(146): Daiwai_Cms_Viewer->_getTileGroups()
 #5 include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(169): Daiwai_Cms_Viewer->_getTileGroup()
 #6 include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(299): Daiwai_Cms_Viewer->_getBoxContent()
 #7 include/includes/class/Daiwai/Cms/Viewer.php(380): require('inc...')
 #8 include/boxes/cms/article_comments.php(233): Daiwai\Social\Facebook\Client->getComments()
 #9 include/includes/class/Daiwai/Social/Facebook/Client.php(98): trigger_error()
 #10 [internal function]: ilch_error_handler()
Schalke: Manchmal gewinnst du allein | Meinungen - Kommentare | RevierSport online

Startseite

Schalke
Manchmal gewinnst du allein

(10) Kommentare
Schalke
Foto: firo

Blogger Heiko Rothenpieler war am Samstag beim Schalke-Spiel gegen Paderborn und hat seine Gedanken zu Papier gebracht. Das kam dabei heraus.

Beim Hinrunden-Auftakt in Hannover legten sich die Schalke-Fans via Choreographie fest: „Du gewinnst nie allein!“ Seit dem Sieg gegen Paderborn am vergangenen Samstag wissen wir: manchmal gewinnst du allein. Sogar in der Bundesliga. Ja, sogar einsam. Platz 5. Europa League. Trotzdem eine Stimmung wie seit Günter Eichberg nicht mehr. Was sich „Auf Schalke“ vor, während und nach dem Spiel gegen den aufopferungsvoll kämpfenden SC Paderborn abspielte, ist als Novum im deutschen Fußball zu betrachten.

Zu keinem Zeitpunkt nämlich ging es an diesem Tag dem weiten Rund um das von den Verantwortlichen so hoch proklamierte "Hauptsache drei Punkte“-Gerede. Das alles war zweitrangig. Ein 1:0-Heimsieg war zweitrangig, ja sogar die Europa League. Es ging um die legitimierte, laut Satzung so wunderbar klingende Teilhabe der Fans, die Zukunft ihres geliebten Vereins mitzubestimmen. Und somit um ein Thema, was viele Vereine betrifft, in denen der Graben zwischen Vereinsführung und Fans immer größer wird. Das Gelsenkirchener Barock ist nur ein wenig rauer und mit 130.000 Mitgliedern massiver aufgestellt als dass es sich Verschmutzung gefallen ließe.

Es gab da dieses Plakat der Ultras-GE, das als repräsentativ der Schalker Zustände über den Medienäther geblasen wurde: „Der Fisch stinkt vom Kopf!“ Das c und t sind dabei als Initiale des Vereinsbosses Clemens Tönnies rot markiert worden. Man könnte denken, dass es dem Aufstand der Pott-Plebejer also um ein oder zwei Köpfe (Horst Heldt) ginge. Doch bei genauer Betrachtung geht es um die Gesamtstruktur der oberen Etagen und dauert schon sehr viel länger an als eine schlechte Rückrunde.

Es ist kein Zufall, dass die Fischkopfmetapher nicht das erste, sondern eines der letzteren Plakate war, welches die Ultras an diesem Tag in Großbuchstaben präsentierten. Auf dem Allerersten war die zweite Zeile des Vereins-Leitbildes zu lesen, die für manche Schlagzeile nur etwas zu lang und vielleicht auch etwas zu langweilig klingen mag: „Er ist und bleibt immer noch ein eingetragener Verein im Sinne des deutschen Vereinsrechts!“. Ein Plakat wie ein demokratischer Dosenöffner. Ein Plakat, das weitaus bedeutender ist als ein „Fischkopf“ namens Tönnies. Ein Plakat, das klarmacht: an uns kommt ihr nicht vorbei!

Wer nach zahlreichen Gazprom-Protesten, epischen Viagogo-Fails und legendären Jahreshauptversammlungen nach diesem Samstag immer noch denkt man könne in Schalke die Rechnung ohne das Mitglied machen, wird sehr tief fallen. So wie der einstige Präsident Günter Eichberg im Zuge eines ominösen Schuldenbergs von 17 Millionen DM. So wie der einstige Präsident Günter Siebert, der 1975 für die Verpflichtung eines Brasilianers die Eintrittspreise erhöhen wollte. Alleingänge der Führungsetage führen in Schalke seit jeher dazu, dass die Kasse hinterher leerer ist als vorher. Sollten Tönnies, Peters und Co. ernsthaft eine Ausgliederung der Fußball-Abteilung anpeilen, stehen die Zeichen auf Sturm. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Nein, nach diesem Samstag müsste auch der letzte Funktionär am eigenen Leibe erfahren haben, dass ein Verein wie Schalke eben keine Firma ist und sich die Angestellten besser nicht vom Chauffeur zum Training fahren lassen sollten (Boateng). Die Stimmung kochte. Und die Proteste gingen nicht allein von den Ultras aus, sondern von einem lautstarken Kollektiv, das nach der Halbzeit zunächst Huub Stevens, kurz darauf Gerald Asamoah und schließlich Ebbe Sand besang. Ja warum nur? Das fragte sich 2013 nach einem Heimspiel aus der Hölle gegen Greuther Fürth auch Jermaine Jones vor laufender Kamera, der die Sympathien für Asamoah nicht verstehen wollte. Wie auch. Selbsterklärend. Auch er geht als eine Personalie in die Schalker Annalen ein, die rückblickend ebenso viel Unruhe und Fragen zur Personalpolitik hinterließ als der Prince höchstpersönlich. Ein Jeder merkte, dass die Gesänge am Samstag kein Scherz oder der Anflug von Resignation waren. Es waren Ausrufe, die ein beinah romantisches Bild einer Fankultur zeichneten und die unterstrichen, dass es den Fans nicht bloß um Meisterschaften, Champions League oder drei Punkte geht.

Völlig unangemessen ist, das derzeitige Verhalten der Fans als unverhältnismäßig zu beurteilen. Seit Saisonbeginn sind Arena und Gästeblöcke ausverkauft und werden mit großartiger Unterstützung unterlegt. Doch geboten bekamen die Fans nicht bloß eine schwache Nullnummer, nein. Es waren fassungslose Auftritte im Derby oder zu Hause gegen Freiburg, bevor es schließlich in Mainz gipfelte, in Köln explodierte und gegen Paderborn eskalierte. Eine Eruption war zu erwarten, nur das Ausmaß war unklar. Zu lange schon steht die Vereinsführung in der Kritik, die abseits der „großen“ Themen immer wieder gut für völlig deplatzierte „Aktionen“ ist.

Vor dem Spiel gegen Paderborn wurde unter den Linsen von Fotografen und Kameraleuten auf dem Spielfeld ein Banner mit den besten Grüßen an Zenit St. Petersburg entrollt. Der russische Club stand zu diesem Zeitpunkt kurz vor dem Gewinn der Meisterschaft und wird 90 Jahre alt. Zwischen den Fanlagern gibt es keinerlei Verbindung. Vor allem steht Zenit immer wieder wegen seiner rassistischen und homophoben Fans im Fokus, die nach der Verpflichtung eines schwarzen Spielers kurzerhand ein Dogma mit 12 »Selektions-Regeln« aus dem Ärmel schüttelten, das an fremdenfeindlicher Ideologie schwer zu überbieten ist. Was das alles mit Schalke zu tun hat? Ganz genau – nichts.

„Schalke war immer ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Nationalitäten und soll es immer sein. Wir zeigen Rassismus die Rote Karte und setzen uns aktiv für Toleranz und Fairness ein.“ So heißt es im Leitbild, nur scheint Gazprom inzwischen mehr als nur einen Fuß in der Tür zu haben. Anders sind solche symptomatischen Griffe ins Klo, obendrein an einem solchen Tag in der Arena, nicht zu erklären.

Am Ende war es nicht überraschend, dass die niedergeschlagenen Gäste stehende Ovationen der Schalker Anhängerschaft empfingen. Dabei taten sie nicht mehr als zu kämpfen, nach Abpfiff den Mitgereisten Beifall zu klatschen und sich geschlossen in einem Kreis zu formieren. Summa summarum also all das, was bei der Heimmannschaft zurzeit völlig undenkbar erscheint und doch eigentlich typische „Kumpel“-Eigenschaften von Kuzorras Erben sein sollten. DIE Mannschaft gibt es in Schalke nicht, nur Kleingruppen unterschiedlichen Alters, die Woche für Woche willkürlich zusammengewürfelt werden.

Drei traurige Beispiele: Leroy Sané (19) macht in Madrid das Spiel seines Lebens, trifft vier Tage später gegen Berlin und muss nach einer schwächeren Leistung gegen Leverkusen wieder 90 Minuten zuschauen. Marvin Friedrich (19) rutscht in Wolfsburg aus dem Nichts in die Startelf, ist mit Fährmann der beste Schalker an diesem Tag und steht danach nie wieder auch nur im Kader. Und Max Meyer (19) weiß inzwischen wahrscheinlich nicht einmal auf welche Tribüne, Ersatzbank oder Position er eigentlich hingehört. Die Liste dieser Beobachtungen ist lang und man kann nur, auch im Sinne deutscher Auswahlmannschaften, sehr hoffen, dass die großartigen jungen Talente der „Knappenschmiede“ bei dieser Tour nicht vor die Hunde gehen.

Bei kaum einem anderen Verein werden solche Beobachtungen kritischer wahrgenommen, was eigentlich kein Fluch sondern ein Segen sein sollte. Wappen küssende Boatengs, „Wir leben dich!“-Mottos und Bergbau-Spielertunnel braucht es in Schalke nicht. Es braucht weder einen Facebook-Höger im Cabrio, noch einen Twitter-Fuchs, der nach beschämenden Spielen die Anstrengung der Flugmeilen moniert. Es braucht Menschen wie Jiri Nemec, der in neun Jahren Schalke kein einziges Interview gab und laut Rudi Assauer nur deshalb keine Tore schoss, weil er Umarmungen hasste - und so gesehen letzten Endes nur eines tat: Malochen. Damit ist man in Gelsenkirchen nie allein.

(10) Kommentare

Spieltag

1. Fußball Bundesliga

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

KOMMENTARE

Hinweis:
Um Kommentare schreiben zu können, musst du eingeloggt sein. Falls du noch nicht angemeldet bist, kannst du dich hier kostenlos anmelden.

Login via Facebook

Der Login via Facebook erleichtert Ihnen die Anmeldung
  • Herold 18.05.2015 17:26 Uhr
    Das trifft den Nagel auf den Kopf :-))

    Hut ab für den Bericht :-))
  • rseul 18.05.2015 18:12 Uhr
    Dieser Kommentar ist Klasse, nur eins hat Rothenpieler vergessen bei seinen Ausführungen: wir schreiben das Jahr 2015 und nicht mehr 1997! Es sind viele Jahre ins Land gegangen, ja, und was er beschrieben hat, kann ich als Fan und Mitglied so unterschreiben. Nur eins fehlt mir und dies ist jetzt wichtiger denn je, was macht der Vorstand, wie holt er die Kuh vom Eis? Denn ein weiter so, kann es nicht sein!!! Den Vorstand rausschmeißen? Die Mannschaft ( ich übertreibe jetzt mal ) rausschmeißen? Den Aufsichtsrat rausschmeißen? Mancher würde dies nur zu gerne tun! Nur bringt uns dies weiter? Mit "Sicherheit" nicht!!! Und eins sollten sich auch die Ultra's hinter die Ohren schreiben: die 1.BL ist kein Wunschkonzert!!! Das was geschehen muß, steht außer Frage! Nur was? Ich bin so ehrlich, ich weiß es zur Zeit noch nicht. Das ganze Theater muß sich erst mal setzen. Dann werden wir sehen.
    Glück Auf
  • hdz 18.05.2015 18:16 Uhr
    Großes Kompliment für diesen Kommentar! Das war den Nagel auf den Kopp getroffen!

    Ich bin seit 47 Jahren Schalker, seit laaangen Jahren Mitglied und DK-Inhaber. Kein Ultra. Viele Dinge die die Ultras fordern sind aber nachvollziehbar und sollten eigentlich Auf Schalke selbstverständlich sein.
  • cologner 18.05.2015 20:20 Uhr
    Meine Hochachtung für diesen differenzierten Kommentar zu der aktuellen Situation.
  • fannullvier 18.05.2015 20:34 Uhr
    Ich kann das Gejammer nicht verstehen! Drei Jahre hintereinander CL, jetzt "nur" Tabellenfünfter? 13 BL-Vereine beneiden uns! Die Nr. 1 im Revier vor dem BVB ...und das trotz erheblicher Ausfälle (fast die ganze Saison Farfan, monatelang Fährmann, Draxler, auch Höwedes), tot zder Unruhen um Keller und der Gewöhnung an ein neues Trainerteam. Natürlich sind die Leistungen Mist, großer Mist. Aber man darf die Umstände nicht vergessen. Wegen Verletzungen, Gehetze der Medien und anderer Begleitmusik konnte sich ein Teamgeist garnicht entwickeln. Wenn der Fan mehr will, muss er es ermöglichen, dass ein breiterer und besserer Kader zur Verfügung steht. Dafür haben in diesem Jahr noch nicht einmal die Millionen vom BVB gereicht und selbst die Bayern schwächeln ohne R&R und bei weiteren Ausfällen.
    Deshalb muss Geld her! Da große Transfererlöse nicht ohne Substanverlust zu erzielen sind, braucht es neue Ideen. Nicht die Schlechteste ist über die Rechtsform nachzudenken. Als "e.V." kannst Du keine Groß-Sponsoren anlocken. In dieser Rechtsform überleben gerade mal Schrebergärten, weil Klein-Spenden von der Steuer abgesetzt werden könne. Wenn die 5.000 Bonzen, denen Herr Tonnies versucht nen 1.000er zu entlocken, seine Hoffnung ignorieren, dann muss man sich strecken. Ich würde jedenfalls auch einer FC Schalke 04 AG treu bleiben, wenn der Erfolg dadurch solider und seriöuser erreicht werden kann.
  • Zweistein 18.05.2015 22:10 Uhr
    Ein sehr guter Bericht, der die Gefühlslage ECHTER Schalker gut beschreibt.

    Fans, die nur auf die Platzierung in der Tabelle schauen, werden es allerdings nicht verstehen. Genauso verstehen sie die Schalker Seele nicht.

    Glückauf!
  • Apollonia 19.05.2015 01:55 Uhr
    Toller Kommentar!
  • NorbiNig 19.05.2015 10:45 Uhr
    zu fannullvier
    Das was du da geschreiben hast, ist genau das was seit 3-4 Jahren verkehrt läuft. Das ist der Grund warum es jetzt derbe eingeschlagen hat.
    Die leistungen sind Jahr für jahr schlechter geworden und nur manchmal haben sich die Spieler zusammen gerissen. Dann ging es ja auch.
    Aber Spass beim zuschauen war selten. Und DARUM geht es jetzt den meinsten Fans. Verletzte Spieler, viele verletzte Spieler, natürlich kann man nicht den grossen Erfolg landen, aber was wir sehen wollen, ist das die spielen, das mit Herz und Willen machen, sich Anstrengen und das letzte geben. Wenn das der Fall im diesem Jahr gewesen wäre und wir würden 5ter, die Mannschaft würde gefeiert werden.
  • NorbiNig 19.05.2015 10:55 Uhr
    Der Kommentar denke ich, spricht vielen aus dem Herzen. Und was mir als alter Schalker weh tut ist, das wie oben beschrieben die jungen Spieler nicht öfter gespielt haben oder nur ein-zweimal ran durften.Aber wo dann wirklich unser junger Torwart eine Pause gebraucht hätte, wurde er verheizt. Meiner Meinung spricht das gegen den Trainer. Meiner Meinung passt er nicht zur Mannschaft und dem Verein. Und wie im Bericht oben schon angedeutet - der Verein darf nicht den Fehler machen (wie der Trainer) es beruhigt sich schon wieder alles. Wenn das auch die Meinung der Vereinsspitze ist, brauch man die neue Saison kann nicht erst antreten.
  • olis04 19.05.2015 12:05 Uhr
    Nagel auf Kopf!

RevierSport Digital

Im günstigen Abo oder als Einzelheft

Jeden Montag und Donnerstag Fußball ehrlich und echt von der Bundesliga bis zur Bezirksliga. Im günstigen Abo oder als Einzelheft auf ihrem PC, Mac oder mobilem Endgerät.