Im Viertelfinale der U20-Weltmeisterschaft waren die deutschen NAchwuchskicker vom Verletzungspech gebeutelt. Schon nach zehn Minuten musste Marc Stendera den Platz mit einer Schädelprellung verlassen. Der Spieler von Eintracht Frankfurt war völlig benommen.
In der Schlussphase der Nachspielzeit (115. Minute) traf es dann auch Julian Weigl. Der Neu-Dortmunder erlitt nach einem Zweikampf eine Gehirnerschütterung und eine Platzwunde an der Lippe, welshalb er die letzten Minuten verpasste. Auch im Elfemterschießen konnte der 19-Jährige nicht mehr eingreifen. Weigl wurde für die Nacht zur stationären Untersuchung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
Zum Glück ist jetzt erst einmal Pause. Zwei Wochen hat Weigl jetzt Zeit sich auszuruhen und wieder richtig fit zu werden. Am 29. Juni startet er dann mit dem BVB in die Sommervorbreitung.




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