Entsprechende Berichte der "Süddeutschen Zeitung" und der "Sport-Bild" bestätigte Netzers Medienanwalt Ralf Höcker der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Hintergrund sind Zwanzigers Behauptungen, wonach er von Netzer erfahren habe, dass das WM-Bewerbungskomitee die Stimmen der vier asiatischen Vertreter in der FIFA-Exekutive bei der WM-Vergabe gekauft habe.
Netzers Anwälte setzten Zwanziger eine Frist bis Freitag für eine Erklärung, künftige Behauptungen zu unterlassen. Andernfalls werde Netzer den langjährigen Funktionär verklagen.

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