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Beckenbauer unterstützt englische WM-Bewerbung
Der "Kaiser" erwärmt sich für Fish & Chips

Geht es nach Franz Beckenbauer, dann kehrt die WM-Endrunde 2018 in das Mutterland England zurück. Aufgrund der Qualität der Premier League und seiner hervorragenden Stadien sei dies die erste Wahl, sagte das neue Mitglied des Exekutiv-Komitees des Weltverbandes FIFA in London dem Radiosender BBC.

Für den OK-Chef der WM 2006 in Deutschland steht fest, dass die WM-Endrunde 2018 wieder in Europa ausgetragen wird. "2010 findet die WM in Südafrika statt, 2014 in Südamerika, wahrscheinlich in Brasilien, und dann ist erst mal Schluss mit der Rotation. Dann muss die WM nach Europa zurückkommen, und es gibt kein besseres Land als England, das dafür geeignet ist", meinte der deutsche "Fußball-Kaiser". Englands neuer Premierminister Gordon Brown hat bereits bestätigt, dass sein Land daran interessiert ist, nach 1966 zum zweiten Mal ein Weltturnier auszurichten.

Zuvor hatte bereits FIFA-Chef Joseph S. Blatter erklärt, dass die WM-Endrunde 2018 wieder in Europa stattfinden solle, obwohl nach der erst seit 2002 laufenden Rotation und der 2014 voraussichtlich in Brasilien stattfindenden WM zunächst noch die Kontinentalverbände von Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik und Ozeanien mit der Rolle eines WM-Gastgebers an der Reihe wären. Eine Entscheidung über den WM-Gastgeber 2014 fällt im Oktober.

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