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Fußball gegen Homophobie
Erste Workshops für Profifußball

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Foto: firo

Die Deutsche Fußball Liga treibt die Offensive gegen sexuelle Diskriminierung voran.

Gemeinsam mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld bietet die Bundesliga-Stiftung im Rahmen der Initiative «Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie» kostenlose Workshops für die 36 Erst- und Zweitligisten an. 16 Clubs haben sich bisher angemeldet, hieß es bei einer Pressekonferenz des Dachverbandes und von Eintracht Frankfurt am Dienstag im Museum des Bundesligisten.

"Mit Sonntagsreden werden wir nicht weiterkommen", mahnte Eintracht-Vorstandsmitglied Axel Hellmann. Stefan Kiefer, Vorstandsvorsitzender der Bundesliga-Stiftung, betonte: "In diesen Workshops wird Wissen vermittelt. Es geht nicht darum, Spieler zum Outing zu bewegen."

Das Bildungsprogramm ist nicht nur für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Vereine gedacht - sondern auch für Profis. "Wir sorgen für ein diskriminierungsfreies Umfeld in der Bundesliga - das ist unser Motto", sagte Kiefer. Die Veranstaltungen führt Professor Martin Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie von der Universität Vechta, durch.

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  • westkurver 19.04.2016 18:28 Uhr
    Ich könnte natürlich sachlich auf dieses sicher heikle Thema eingehen, aber dann käme ich ja nicht aus dem Pott. Und solange zum Thema Homophobie workshops abgehalten werden in denen Wissen vermittelt wird, solange sage ich ganz ohne Scham das Wort ´Hinterlader` und lache mich kaputt dabei. Ganz gegen jeden Verstand, Anstand, Respekt und viele andere positive Eigenschaften, die ich dennoch für mich beanspruche. Allerdings auch ohne böse Gedanken, ist eben so, na und?
    Solange um das Thema Gewese gemacht wird und solche Knallschoten wie Putin oder Erdogan unmenschliche Gestze erlassen, ja da wird es wohl aus ähnlichen Gründen bei unseren besten , allerbesten, supertollen Freunden iin North Carolina immer weinger Auftritte von bekannten Künstlern geben, jeder wie er kann.
    Das Thema ist so alt wie die Menschheit und es wird so alt werden wie die Menschheit. Das liegt daran, daß irgendein Gott den Menschen ca. 1 mio. Jahre zu früh das Fell vom Leib gerissen hat.
    Und jetzt bin ich auf die Kontrahomophobe Reaktion gespannt. Klingt wie wie APO, ich hol die Schlaghose auss´m Keller.

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