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Hohe Strafe für "Kopfarbeiter" Cristiano Ronaldo
132.000 Euro als Strafe

Kostspieliges Nachspiel für Cristiano Ronaldo vom englischen Meister Manchester United. Der portugiesische Nationalspieler wurde von seinem Arbeitgeber zur Zahlung einer Strafe von umgerechnet 132.000 Euro verdonnert, nachdem er im Ligaspiel am Mittwoch beim FC Portsmouth (1:1) seinen Gegenspieler Richard Hughes einen Kopfstoß verpasst und anschließend die Rote Karte gesehen hatte. Das berichtete die englische Tageszeitung Daily Mail am Freitag.

Ronaldo wird ManU außerdem am Sonntag im Derby gegen Manchester City fehlen, weil er vom englischen Verband für ein Spiel gesperrt wurde. Manchester-Trainer Sir Alex Ferguson sieht in Ronaldo ein Opfer seiner schlechten Reputation als "Schauspieler", aber die Klubsatzung sieht vor, dass der Mittelfeldspieler nach seinem Vergehen einen Wochenlohn als Strafe zahlen muss.

Ronaldo soll seinen Fehler inzwischen eingeräumt haben. United, Klub des Ex-Bayern Owen Hargreaves, liegt nach zwei Unentschieden schon vier Punkte hinter dem FC Chelsea, dem FC Everton und dem Lokalrivalen City zurück.

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