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DFB willigt in Vergleich mit adidas ein
DFB lässt 500 Millionen Euro-Deal platzen

Die deutsche Nationalmannschaft wird auch in Zukunft in Trikots von adidas auflaufen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat sich für eine weitere Zusammenarbeit mit dem Ausrüster der Löw-Elf entschieden. Das DFB-Präsidium stimmte am Freitag in Frankfurt dem Vergleichsvorschlag mit dem langjährigen Partner zu. Gegen die Stimmen der drei Vertreter der Bundesliga nahm der DFB damit den vom Schiedsgericht angemahnten Vergleich mit einer Vertragsverlängerung bis 2018 mit adidas an und entschied sich gegen den 500-Millionen-Euro-Deal des adidas-Rivalen Nike.

Der DFB setzt damit auf Kontinuität, verzichtet aber auf rund 250 Millionen Euro. Adidas wird für die Ausrüstung der Nationalelf statt bisher 11 ab sofort 20 Millionen Euro und ab 2011 25 Millionen per annum zahlen. Darüber hinaus wird der DFB-Partner den Bau von Bolzplätzen finanziell unterstützen. Nike hatte für einen neuen Acht-Jahres-Vertrag ab dem 1. Januar 2011 62,5 Millionen Euro pro Jahr geboten.

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