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Bundesliga investiert über 200 Millionen Euro
Bestmarke von 2000/2001 überboten

Vor und während der laufenden Bundesliga-Saison sitzt das Geld für Neuverpflichtungen bei den 18 Bundesligisten locker wie nie. Die Vereine haben kurz vor Ende der Wechselperiode am Freitag um Mitternacht den Transferrekord weiter in die Höhe geschraubt und dabei erstmals die Schallmauer von 200 Millionen Euro durchbrochen. Nach einer Erhebung des Sport-Informations-Dienstes (sid) investierten die Klubs insgesamt 200,71 Millionen Euro für neue Spieler und übertrafen damit die alte Bestmarke vor der Saison 2001/02 (147 Millionen Euro) deutlich.

Im vergangenen Jahr gaben die Vereine rund 110 Millionen Euro für Neuzugänge aus. Die magische Grenze wurde durch die auf acht Millionen Euro geschätzten Ablöse des VfL Wolfsburg für den Brasilianer Grafite vom französischen Erstligisten UC Le Mans am Donnerstagnachmittag erreicht. Maßgeblichen Anteil an der neuen Bestmarke hatte allerdings Bayern München: Der Rekordmeister investierte insgesamt 69 Millionen Euro.

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