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Sahin muss unter Tränen vom Platz

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Nuri Sahin, Nuri Sahin
Foto: firo

Angeschlagen, verletzt, aussortiert – bei Nuri Sahin sah es viele Monate nicht so aus, als würde er beim BVB noch eine Chance bekommen.

Zu schlecht war der Stand bei Trainer Thomas Tuchel, außerdem plagten das Dortmunder Eigengewächs immer wieder Verletzungen.
Ein Wechsel kam für den Publikumsliebling aber nicht in Frage, er wollte sich bei seinem Herzensklub durchbeißen.

Aus der personellen Not geboren bekam der Deutschtürke aber seine Chance – und traf bei seiner Rückkehr im Champions League-Spiel gegen Legia Warschau (8:4) prompt. Gegen Borussia Mönchengladbach erhielt Sahin auch in der Bundesliga das Vertrauen des Trainers und durfte von Beginn an ran.

Blöder hätte das Bundesliga-Comeback nach fast sieben Monaten für den 28-Jährigen nicht laufen können. Bereits nach einer halben Stunde musste Sahin verletzungsbedingt durch Julian Weigl ersetzt werden.

Eine Diagnose steht noch aus, doch all die Mühen scheinen mit einem Schlag für die Katz‘ zu sein. Das sah man ihm auch an: Bei seiner Auswechslung sah Sahin am Boden zerstört aus und kämpfte mit den Tränen.

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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