Im Vorfeld gab es viele Gegner - speziell aus Deutschland gab es Widerstand. Genutzt hat es nichts. "Ich bin nicht glücklich mit dieser Entscheidung und hätte mir vor allem gewünscht, dass alle wichtigen Fragen zu Organisation und Modus komplett geklärt sind", sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel: "Meine große Sorge ist, dass sich der Fußball an sich verändert, dass die Attraktivität des Spiels leidet. Wir alle lieben Spiele, in denen sich die Mannschaften mit offenem Visier begegnen. Nun sehe ich aber die Gefahr, dass wir künftig vermehrt defensiv eingestellte Teams sehen könnten."
Nach der Bekanntmachung der Mammut-WM ging es im Netz rund. Der Tenor ist auch dort eindeutig. Der Fußball wird der Verlierer sein.
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