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Iserlohn Roosters: Eindeutige Zielsetzung am Seilersee
Endlich in die „Top Ten“

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Collin Danielsmeier, mit über 280 Spielen dienstältester Spieler der Roosters, warum erreicht der IEC erstmals die Play-offs?

Weil wir schon in der letzten Saison nah dran waren und sich die Qualität des Kaders weiter verbessert hat. Wir haben hervorragende Stürmer, noch mehr Individualisten, stehen hinten stabil und haben gute Torhüter. Das Gesamtpaket ist in Ordnung.

Was könnte der Play-off-Teilnahme entgegenstehen?

Die einzige Schwäche in der Vorbereitung war die Disziplinlosigkeit. Wichtig ist, dass wir, wie geplant, noch einen guten Stürmer hinzubekommen, um noch mehr Tiefe im Kader zu besitzen. Dann ist das Einzige, was uns noch aufhalten kann, das Verletzungspech.

Was ist das Besondere an Iserlohn und den Roosters?

Die Atmosphäre in der Halle, auch die Nähe zu den Fans, die hier größer als in den Arenen ist. Für mich persönlich ist es hier auch schön, weil es sehr familiär zugeht. Und es ist toll zu sehen, wie sich Verein und Umfeld entwickelt haben. Es geht immer weiter nach vorn.

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