"Fairplay ist für unseren Sport und seine Akteure grundlegend", betonen DFB-Präsident Theo Zwanziger und Liga-Boss Dr. Reinhard Rauball in einer gemeinsamen Stellungnahme: "Wir müssen das Fairness-Gebot hochhalten und seine Gültigkeit für alle künftigen Generationen sichern. Wir rufen die Fußballfans von Deutschland dazu auf, mit uns den FIFA-Fairplay-Tag und den Weltfriedenstag zu begehen."
FIFA-Präsident Blatter verweist auf die eminent wichtige Rolle von Fairness im Sport und die Notwendigkeit, Fairplay im Sport insbesondere bei Kindern zum Durchbruch zu verhelfen. "Kinder brauchen starke Werte. Der Fußball als Mannschaftssport lehrt ihnen Disziplin, Achtung Teamgeist und Fairness - auf dem Platz wie im Leben", sagte Blatter und fügte hinzu: "Die FIFA-Fairplay-Kampagne geht über das reine Fairness-Gebot auf dem Spielfeld hinaus. Fairplay soll in der ganzen Gesellschaft zur Selbstverständlichkeit werden - beginnen wir jetzt, mit den Kindern."
Der weltweite Fairplay-Tag wurde 1997 eingeführt und wird in diesem Jahr zum elften Mal und zum vierten Mal in Verbindung mit dem Weltfriedenstag ausgetragen. In früheren Jahren wurde der Tag in Dutzenden von Ländern mit verschiedensten Gemeinschaftsprojekten auf Stufe des Breiten- wie des Profifußballs gefeiert.
