Nach dem letzten Spiel vor der Abreise zum Confed Cup am Donnerstag in Russland sprach der frühere Schalke-Profi über...
... sein Wirken als Kapitän: Ich sehe meine Aufgabe auf dem Platz und versuch immer voranzugehen. Durch die Kapitänsbinde habe ich sicher etwas mehr Verantworutng, aber ich werde ja nicht von heute auf morgen ein andere Mensch, der in der Kabine vor dem Spiel 20-minütige Ansprachen hält. Aber ich habe bereits einige Länderspiele gemacht und ich weiß, wo es langgeht.
... über einen möglichen Verzicht auf den Confed Cup seinerseits: Ich hatte ein Gespräch darüber mit dem Bundestrainer, aber für mich war klar, dass ich mitspielen möchte, auch weil ich eine andere Rolle würde einnehmen können. Der Bundestrainer hat immer an mir festgehalten, auch wenn es mal nicht lief. Deswegen war es eine Selbstverständlichkeit, für die Mannschaft und für Joachim Löw zur Verfügung zu stehen.
... die Ziele beim Confed Cup: Das Ziel ist, so weit wie möglich zu kommen. Es ist schwierig zu sagen, inwieweit wir zum Favoritenkreis gehören und ob wir heißester Titelkandidat sind.
... seine Pläne für die zwei freien Tage nun: Ich werde die Tage in München verbringen und ein paar Blessuren aus der vergangenen Saison behandeln lassen.

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