Um 18 Uhr fiel im deutschen Fußball das Transferfenster ins Schloss und Ivica Grlic zog beim Fußball-Zweitligisten MSV Duisburg die Gardine zu. Am letzten Tag der Transferfrist ergab sich für den Sportdirektor der Zebras kein Geschäft mehr. So bleibt beim MSV erst einmal alles so, wie es seit dem Ligastart schon war.
Somit zerschlugen sich die Optionen auf einen weiteren Zugang. Grlic konnte auch die Mittelfeldspieler Thomas Bröker und Baris Özbek, die in den Planungen der Duisburger keine Rolle mehr spielen, nicht mehr auf dem Markt unterbringen. Es gab keine konkreten, realistischen Angebote für die beiden Spieler – und somit auch keinen Spielraum für Zugänge.
In einigen Ländern ist das Transferfenster länger geöffnet
Personelle Veränderungen kann es trotzdem noch geben. In einigen Ländern ist das Transferfenster länger geöffnet: zum Beispiel in der Türkei und in Tschechien bis zum 8. September und in Australien sogar bis zum 16. Oktober.
Ein Wechsel ins Ausland könnte allenfalls eine Option für Baris Özbek sein. Thomas Bröker möchte mit seiner Familie gerne in der Region bleiben.
Für die Zebras geht es am Freitag mit Trainingseinheiten um 10 und 15 Uhr auf der Westender Straße weiter. Am Samstag steht in Meiderich um 13 Uhr das Testspiel gegen den Oberligisten VfB Speldorf auf dem Programm.

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