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DFB zieht Mainzer Amri aus dem Verkehr
Schiedsrichter-Schelte hat Folgen

Glimpflich ist Stürmer Chadli Amri vom FSV Mainz 05 nach seiner Roten Karte aus der Zweitliga-Begegnung bei den Offenbacher Kickers (0:2) davongekommen. Der 22-Jährige wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen einer Beleidigung des Schiedsrichter-Assistenten in einem leichteren Fall für nur ein Spiel gesperrt. Das teilte der DFB am Montag mit.

Amri war am Sonntag in der 67. Minute wegen der Beleidigung des Feldes verwiesen worden. Mainz hat dem Urteil bereits zugestimmt.

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