"Nein, ich hatte nicht vor, Peter Stöger zu feuern. Das war kein Thema", sagte der 53-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger" am Mittwoch und widersprach damit entsprechenden Medienberichten. "Ich habe vom ersten bis zum letzten Tag zu ihm gehalten, da ich von Peter überzeugt bin. Alles andere entspricht nicht der Wahrheit."
Zu den Umständen der laut Vereinsmitteilung einvernehmlichen Trennung trotz Vertrages bis 2023 wollte er keine weiteren Details nennen. Zudem kündigte Schmadtke an, eine Pause einlegen zu wollen. Einen schnellen Einstieg bei einem anderen Verein plane er nicht. Der Abschied aus Köln sei ihm schwer gefallen, betonte der frühere Bundesliga-Torhüter.




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