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Tomislav Piplica muss um Stammplatz bangen
Schwachstellen liegen aber woanders

Tomislav Piplica muss um seinen Stammplatz im Tor von Bundesligist Energie Cottbus bangen. Energies neuer Trainer Bojan Prasnikar hat in der Torwartfrage noch keine Entscheidung über seine Nummer eins gefällt. "Ich suche nach der besten Lösung. Im Moment ist die Frage offen", sagte der 54 Jahre alte Slowene.

Die "T-Frage" beim Bundesliga-Schlusslicht Energie Cottbus ist wieder offen. Der bisherige Stammtorwart Tomislav Piplica muss sich nach der Entlassung von Petrik Sander nun im Zweikampf mit Herausforderer Gerhard Tremmel behaupten. Prasnikar will am Freitag festlegen, wer von beiden einen Tag später im Berlin-Brandenburg-Derby bei Hertha BSC Berlin (15.30 Uhr/live bei Premiere) im Cottbuser Tor steht.

Die Schwachstellen des Tabellenschlusslichts würden jedoch woanders liegen, erklärte Prasnikar nach einer Woche Arbeit bei seinem neuen Klub. "Die Mannschaft ist im Moment zu brav, das Spiel zu langsam", meinte der Coach, zeigte sich allerdings optimistisch: "Ich glaube, das Potenzial ist nicht ausgereizt. Wir werden es schaffen, die Spieler stärker zu machen."

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