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Vier Bundesligisten im nächsten UEFA-Pokal-Lostopf
Fünf Mannschaften auf acht Gruppen verteilt

Am Dienstag (12.00 Uhr) wird in Nyon die Auslosung der UEFA-Pokal-Gruppenphase vorgenommen. Nach den Erfolgen in der ersten Qualifikationsrunde sind in Rekordmeister Bayern München, DFB-Pokalsieger 1. FC Nürnberg, dem Hamburger SV und Bayer Leverkusen vier Bundesligisten in der Gruppenphase vertreten. Seit der Saison 2004/05 gilt im UEFA-Pokal ein veränderter Modus.

Nach zwei Qualifikationsrunden ermitteln 80 Teams in einer ersten K.o.-Runde mit Hin- und Rückspiel 40 Teilnehmer für eine anschließende Gruppenphase.

Je fünf Mannschaften werden dabei auf acht Gruppen verteilt. Jeder hat zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele, es gibt also keine Rückspiele gegen denselben Gegner.

Drei Mannschaften jeder Gruppe kommen in die nächste Runde, insgesamt also 24. Dazu kommen sich acht Klubs, die in der parallel laufenden Champions League Gruppendritter geworden sind. Mit dann 32 Mannschaften können im K.o.-System die zwei Endspiel-Teilnehmer ermittelt werden. Die Finalisten kommen auf insgesamt 15 Spiele.

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