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DEL: Duisburg und Hegen gehen getrennte Wege
"Es war der richtige Zeitpunkt"

Nach dem Fehlstart in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) hat Schlusslicht Füchse Duisburg die Reißleine gezogen und sich von Trainer Dieter Hegen getrennt. In einem Gespräch am Montagabend einigten sich Klubchef Ralf Pape und der ehemalige Nationalspieler auf "eine einvernehmliche Vertragsauflösung", wie der Tabellenletzte am Dienstag bekanntgab.

"Es war der richtige Zeitpunkt, einen Schnitt zu machen", sagte Hegen dem Sport-Informations-Dienst (sid): "Ich habe keine Möglichkeiten mehr gesehen, wenn wir nicht neue Spieler bekommen." Vor der Saison sei ihm versprochen worden, nach Ende der Trainingscamps in der NHL würden noch zwei oder drei spielstarke Ausländer verpflichtet. "Wir haben nur ein kleines Budget. Die Spieler, die wir wollten, waren zu teuer", sagte der 45-Jährige, der die Füchse seit fünf Jahren trainierte und 2005 in die DEL führte.

Zusammen mit dem 290-maligen Internationalen musste auch Co-Trainer Udo Schmid gehen. Das Training übernahm Manager Franz Fritzmeier, als dessen Assistent fungiert der ehemalige Bundesligaspieler Willi Mühlenhaus.

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