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Völler spendet nach Schiri-Schelte für guten Zweck
"Es wurde gepfiffen wie bei einem Hockeyspiel"

Nach seiner Schiedsrichter-Schelte im Anschluss an das Spiel bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Sonntag hat Rudi Völler Reue gezeigt. Der Sportchef von Bundesligist Bayer Leverkusen wird freiwillig eine Geldsumme spenden. Die Höhe wird der 47-Jährige selbst festlegen, das Geld soll vor Weihnachten wohltätigen Zwecken zur Verfügung gestellt werden.

Völler hatte nach der 1:2-Niederlage von Bayer Schiedsrichter-Assistent Volker Wezel verbal attackiert. "Der Herr Wezel sollte sich ein Schild umhängen und eine Woche damit rumlaufen: Schämen, schämen, schämen. Der Freistoß war ein Witz. Es wurde gepfiffen wie bei einem Hockeyspiel", sagte Völler nach dem Spiel.

Der Bayer-Sportchef hatte mit dem Kontrollausschuss-Vorsitzenden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Horst Hilpert, am Dienstag telefoniert. In diesem Gespräch hatte Völler zugesichert, freiwillig einen Betrag für karitative Zwecke zur Verfügung zu stellen.

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