Die technischen Hilfsmittel der elektronischen Kommunikation könnten für Coaching- und Taktikzwecke sowie zum Wohle verletzter Spieler eingesetzt werden, gab die Deutsche Fußball-Liga (DFL) am Mittwoch bekannt.
Trainer können Kontakt zu Trainerstabs-Kollegen aufnehmen
Damit erhalten die Trainer nun die Möglichkeit, während der Spiele mit einem Kollegen des Trainerstabs auf der Tribüne zu sprechen. Zudem sollen die Hilfsmittel es ermöglichen, dass im Fall von Verletzungen die Betreuer auf dem Platz sich schneller mit der Trainerbank in Verbindung setzen können und bei verletzten Spielern rascher eine Diagnose erstellt wird.
Jede Mannschaft darf maximal drei Geräte benutzen. Um gleiche Voraussetzungen für Heim- und Gastmannschaften zu schaffen, müssen im Bereich beider Trainerbänke Netzwerkverbindungen hergestellt und technische Mindestvoraussetzungen geschaffen werden. Die Mobilgeräte dürfen nicht zu Protesten beim Schiedsrichterteam benutzt werden. Ein solcher Missbrauch werde sanktioniert, betonte die DFL.

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