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Miller verzichtet auf operativen Eingriff
"Beide Behandlungswege möglich"

Markus Miller begibt sich nicht unters Messer. Der Torhüter von Bundesligist Karlsruher SC wird nach seinem Kreuzbandriss auf eine Operation verzichten und das lädierte Knie konservativ behandeln lassen. Das entschied der 25-Jährige nach Rücksprache mit KSC-Mannschaftsarzt Marcus Schweizer und mehreren Spezialisten.

"Grundsätzlich sind bei einem Riss des hinteren Kreuzbandes beide Behandlungswege möglich. Die letzten Tests haben bei Markus aufgezeigt, dass die konservative Therapie zum Erfolg führen kann. Er wird in den kommenden Wochen mit Unterstützung der medizinischen Abteilung des KSC entsprechend trainieren und behandelt werden", erklärte Schweizer.

Miller hatte sich die Verletzung Ende Oktober beim 0:0 des KSC bei Hansa Rostock zugezogen, als er bereits nach zwei Minuten mit Rostocks Stürmer Victor Agali zusammengeprallt war. Nach kurzer Behandlungspause hatte Miller sogar mit Tapeverband weitergespielt.

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