Federer benötigte in der Neuauflage des Vorjahres-Semifinals gegen seinen ärgsten Widersacher der letzten Jahre nur 59 Minuten. Dem Schweizer gelang im ersten Satz das entscheidende Break beim Stand von 5:4. Im zweiten Durchgang nahm Federer dem Spanier gleich zweimal in Folge den Aufschlag ab und zog letztlich souverän ins Endspiel ein.
Der bereits in den Gruppenspielen ungeschlagene Ferrer setzte seine Siegesserie fort und gewann den ersten Satz gegen Roddick in nur 28 Minuten. Schließlich nutzte der Spanier nach 72 Minuten seinen dritten Matchball und zog gleich bei seiner ersten Masters-Cup-Teilnahme ins Endspiel ein.
