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Ecuadors Trainer nimmt nach 1:5-Debakel den Hut
Argentinien marschiert weiter

Bei der WM 2006 in Deutschland war er noch der Held, jetzt hat Ecuadors Nationaltrainer Luis Fernando Suarez unmittelbar nach der 1:5 (0:2)-Schlappe gegen Paraguay in der südamerikanischen WM-Qualifikation seinen Rücktritt eingereicht. Der WM-Achtelfinalist, der in der WM-Gruppenphase Deutschland mit 0:3 unterlegen war, ist nach drei Spielen ohne Punkt und mit 1:11-Toren Schlusslicht der Eliminatorias.

Dagegen marschiert Spitzenreiter Argentinien nach dem 3:0 (1:0) gegen Bolivien weiter unangefochten Richtung Endrunde 2010 in Südafrika. Seinen ersten Erfolg feierte Kolumbien am Samstag mit dem 1:0 (0:0) gegen Venezuela.

Der Dortmunder Bundesliga-Profi Nelson Valdez brachte Paraguay, das mit sieben Zählern auf Platz zwei vorrückte, in der neunten Minute in Führung, die Doppel-Torschütze Cristian Riveros (26./88.), der ehemalige Bayern-Profi Roque Santa Cruz (51.) sowie Nestor Ayala (83.) ausbauten. Für Ecuador, das zuvor schon mit 0:5 in Brasilien untergegangen war, verkürzte Ivan Kaviedes (80.).

Für Argentinien trafen in Buenos Aires Sergio Agüero (41.) und zweimal Juan Roman Riquelme (57./72.) gegen den weiterhin torlosen Tabellenvorletzten Bolivien.

Dank eines Freistoßtores von Ruben Bustos neun Minuten vor Abpfiff machte Kolumbien gegen Venezuela mit nun fünf Punkten einen Sprung nach vorne.

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