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Ruda verlässt Aufsichtsrat beim FCK
Rücktritt hat nichts mit Toppmöller-Personalie zu tun

Der frühere Aufsichtsratsboss Walter Ruda hat beim krisengeschüttelten Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern den Aufsichtsrat verlassen. "Insbesondere der Ablauf um die Bestellung von drei ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern haben letztlich den endgültigen Ausschlag zu dieser nicht leichten Entscheidung gegeben", erklärte Ruda.

Ruda monierte die "überhastete Entscheidung zur Bestellung der neuen Vorstände". In dieser Konstellation könnten die ehrenamtlichen Vorstände die beiden hauptamtlichen Vorstände zum Beispiel bei einer Trainerentlassung überstimmen. Dies lasse sich nicht mit seinem Verständnis der professionellen und vertrauensvollen Führung eines Klubs vereinbaren, erklärte Ruda.

Ruda betonte, dass sein Rücktritt nichts mit den Diskussionen um den neuen sportlichen Leiter Klaus Toppmöller zu tun habe. "Der Beschluss zur Wahl von Herrn Toppmöller in den Aufsichtsrat fand seinerzeit meine uneingeschränkte Unterstützung und Befürwortung", sagte Ruda.

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