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Ismael distanziert sich von Hitzfeld-Kritik
"Bin falsch übersetzt worden"

Kehrtwende von Valerien Ismael: Der Verteidiger vom deutschen Rekordmeister distanzierte sich in der Donnerstag-Ausgabe der französischen Sport-Tageszeitung L'Equipe von seinen am Vortag im selben Medium gemachten kritischen Aussagen in Richtung Bayern-Cheftrainer Ottmar Hitzfeld: "Ich möchte unterstreichen, dass ich meinen Trainer Ottmar Hitzfeld keinesfalls in Frage stelle. Ich habe kein persönliches Problem mit ihm."

Am Mittwoch war das noch ganz anders zu lesen gewesen. Da wurde Ismael in einem Interview, das er mit dem München-Korrespondenten der L'Equipe geführt hatte, anlässlich seiner Abwanderungsgedanken zur Winterpause so zitiert: "Ich glaube nicht, dass Hitzfeld mir noch eine Chance geben würde. Er zählt nicht mehr auf mich. Ich bin sauer auf ihn. Mein Problem ist er. Ich hätte eine Chance verdient gehabt."

Im DSF hatte Ismael am Mittwochabend noch behauptet, er habe das Interview "in Frankreich" gelesen und sei in Deutschland "falsch übersetzt" worden.

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