"Wie soll ich das den Leuten in der Fabrik und meinen Sponsoren erklären? Ich erzähle ihnen, dass wir wieder nach oben wollen, und dann verkaufe ich unseren besten Fahrer. Sie würden sagen, ich sei ein Schwätzer. Da könnte ich genauso gut meine Firma verkaufen. Vor einem Jahr wäre ich vielleicht schwach geworden, weil wir knapp bei Kasse waren. Das ist heute nicht mehr der Fall", sagte Williams in einem Interview mit der Fachzeitung sport auto.
Rosberg wird trotz eines gültigen Vertrages mit Williams für 2008 seit Wochen als möglicher Nachfolger von Fernando Alonso (Spanien) bei den "Silberpfeilen" gehandelt. Es wurde sogar über eine mögliche Ablösesumme in Höhe von 15 Millionen Euro spekuliert. Frank Williams will aber vor allem mit Rosberg, der in seiner zweiten Formel-1-Saison 20 WM-Punkte holte, 2008 einen weiteren Schritt nach vorne kommen. Zumal das zweite Cockpit mit dem noch unerfahrenen Japaner Kazuki Nakajima besetzt ist.
Rosberg steht nicht zum Verkauf
"Da könnte ich genauso gut meine Firma verkaufen"
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