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HSV Hamburg und Löwen mit Mühe im Viertelfinale
Lübbecke und Wetzlar raus

Trotz einer Zitterpartie haben Vize-Meister HSV Hamburg und Vorjahresfinalist Rhein-Neckar Löwen das Viertelfinale des deutschen Handball-Pokals erreicht. Der Europapokalsieger aus Hamburg musste beim 31:27 (12:13) gegen Altmeister TV Großwallstadt starken Widerstand brechen, die Löwen standen bei Zweitligist Empor Rostock sogar am Rande einer Blamage, setzten sich aber nach einem Kraftakt trotz eines zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Rückstandes noch mit 33:31 (14:17) durch.

Für TuS N-Lübbecke und die HSG Wetzlar ist der Cup-Wettbewerb dagegen beendet, das Bundesliga-Duo scheiterte etwas überraschend bei Zweitligisten. Lübbecke unterlag bei der HSG Düsseldorf 20:27 (10:12), Wetzlar verabschiedete sich im Achtelfinale mit dem 22:24 (7:12) beim Zweitliga-Fünften TSV Hannover-Burgdorf und der achten Pflichtspielniederlage in Serie.

Am Dienstag hatte ein vom deutschen Meister THW Kiel angeführtes Quartett bereits die Viertelfinals erreicht. Neben dem Titelverteidiger qualifizierten sich auch der VfL Gummersbach, die HSG Nordhorn und Zweitligist TSG Friesenheim für die nächste Runde.

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