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USA gewinnen zum 32. Mal den Davis Cup
Russland hat wieder das Nachsehen

Große Freude bei den USA: Das Team hat zum 32. Mal den Davis Cup gewonnen. Im Finale gegen Russland in Portland/Oregon holten die Zwillinge Bob und Mike Bryan mit dem 7:6 (7:4), 6:4, 6:2 gegen Igor Andrejew und Nikolai Dawydenko im Doppel den entscheidenden Punkt zum 3:0 für die Gastgeber.

Am Freitag hatte Andy Roddick die USA mit einem mühelosen 6:4, 6:4, 6:2 gegen Dimitri Tursunow in weniger als zwei Stunden mit 1:0 in Führung gebracht. Anschließend erhöhte James Blake mit dem 6:3, 7:6 (7:4), 6:7 (3:7), 7:6 (7:3) in einem hochklassigen und spannenden Match gegen Michail Juschni auf 2:0.

Für Davis-Cup-Rekordsieger USA ist es der 32. Erfolg seit der ersten Austragung des von dem Harvard-Studenten Dwight Filley Davis 1900 ins Leben gerufenen Mannschafts-Wettbewerbs. Der bis dato letzte Davis-Cup-Sieg der USA lag bereits zwölf Jahre zurück. 1995 gewann Pete Sampras in Moskau fast im Alleingang gegen Russland, am Ende stand es 3:2. 2004 verlor das US-Team das Finale in Sevilla gegen Gastgeber Spanien.

Die Davis-Cup-Bilanz der USA gegen Russland steht nunmehr bei 3:1. Nach dem Triumph 1995 in Moskau folgte in der ersten Runde 1998 in Stone Mountain/Georgia erneut ein 3:2. Beim Halbfinale 2006 in Moskau zogen die USA dann mit 2:3 den Kürzeren, es ist die bisher einzige Niederlage.

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