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Kein Geld für brasilianische WM-Stadien
"Es wird nicht einen Cent aus den öffentlichen Kassen für den Neubau der WM-Stadien geben"

Der Staat Brasilien stellt den Organisatoren der Fußball-WM 2014 keine finanzielle Unterstützung beim Stadionbau in Aussicht. Wie Brasiliens Sportminister Orlando Silva am Dienstag erklärte, sollen die Teams und Fans trotz der aktuellen Transportprobleme möglichst viel reisen. "Es wird nicht einen Cent aus den öffentlichen Kassen für den Neubau der WM-Stadien geben", sagte Silva, stellte aber Unterstützung für andere Bereiche in Aussicht, "die WM ist eine Gelegenheit, um die brasilianische Infrastruktur zu modernisieren".

Nach dem Vorbild der vergangenen drei Weltmeisterschaften sollen die Teilnehmer nicht an einem Spielort bleiben, sondern wie die Fans aus aller Welt möglichst viel vom Land sehen. "Ich denke, mit ein paar Verbesserungen kann unser Flugverkehr alle Besucher problemlos bewältigen", sagte Silva.

14 Stadien der 18 Bewerber für maximal zwölf Spielorte müssten für die Titelkämpfe renoviert sowie vier neu gebaut werden.

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