Das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft stehe nach den Verpflichtungen von Franck Ribery, Luca Toni und Miroslav Klose, "aber es muss weiter an dieser Mannschaft gebaut werden", erklärte der Kaiser.
Dass sich die Investitionen im vergangenen Sommer von mehr als 70 Millionen Euro gelohnt hätten, zeige sich an den Leistungen der Neuzugänge. Toni und Klose seien "das mit Abstand beste Sturmduo der Bundesliga, vielleicht eines der besten Europas". Mit Ribery, den Beckenbauer als Spieler der Vorrunde adelte, sei zudem ein neuer Zug ins Team gekommen. Auch die anderen unverletzt gebliebenen Zugänge hätten sich als Verstärkung erwiesen.
"Wir haben zwar viel Geld ausgegeben, aber das war nach der vergangenen Saison auch notwendig", sagte der 62-Jährige und fügte hinzu, er habe wegen der hohen Investitionen keinerlei Bedenken gehabt: "Der FC Bayern ist keine Bank, sondern ein Fußballverein."
Für das Ende seiner Amtszeit als Präsident 2009 hat Beckenbauer noch keine konkreten Pläne, erhalten bleibe er dem Verein aber auf jeden Fall: "In welcher Form, wird sich ergeben."


















