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Drei Neue sollen die "Roten Teufel" retten
"Wir können und werden auf dem Spielermarkt handeln"

Beim abstiegsbedrohten Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern kommt in diesen Tagen alles auf den Prüfstand - auch die angestrebten Neuzugänge in der Winterpause. Nach dem Rückzug von Sportchef Klaus Toppmöller gilt die Verpflichtung der Georgier Lewan Zkitischwili und Zurab Menteschaswili wieder als unwahrscheinlich. Trainer Kjetil Rekdal hat andere Verstärkungen im Sinn.

Die Wunschliste von Rekdal umfasst einen Spieler für das rechte Mittelfeld, einen torgefährlichen Mittelfeldspieler sowie einen kopfballstarken Stürmer. Zudem setzt der Norweger nach Aussage in der Rheinpfalz eher auf "in Deutschland spielende Profis, weil diese kaum Eingewöhnungszeit brauchen".

Vorstandssprecher Artur Bauckhage betonte, dass der FCK auch nach dem Rückzug von Toppmöller "handlungsfähig" sei. "Wir können und werden auf dem Spielermarkt handeln", sagte Bauckhage. Die Verpflichtung eines neuen Sportlichen Leiters scheint hingegen ausgeschlossen.

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