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Neururer bestätigt Kontakte zum iranischen Verband
"Ich fliege nach Teheran"

Peter Neururer hat Kontakte zum iranischen Fußball-Verband bestätigt. "Ja, wir haben miteinander gesprochen. Es ist noch zu früh, um jetzt zu sagen: "Ich fliege nach Teheran", sagte der frühere Bundesliga-Trainer dem sid am Mittwoch: "Grundsätzlich ist es aber eine interessante Geschichte mit Blick auf die Asienspiele und die WM, sonst hätte ich nicht mit dem Verband gesprochen. Ich war noch nie Nationaltrainer und will wieder arbeiten."

Zudem erklärte der 52-Jährige, er habe weitere Angebote als Nationaltrainer und als Teammanager eines Klubs aus der englischen Premier League vorliegen. "Ich will und werde aber keine Namen nennen", sagte Neururer, der in Deutschland derzeit wenig Chancen für einen neuen und attraktiven Job sieht. "In der Bundesliga tut sich derzeit nichts, und das ist auch gut für meine Kollegen."

Neururer, der sich in Deutschland als "Feuerwehrmann" einen Namen gemacht hat, war vom kommissarischen Leiter des iranischen Verbandes, Mohsen Safei-Farahani, als einer von mehreren Kandidaten genannt worden. Konkurrenten sollen die beiden Ex-Nationaltrainer Jacques Santini (Frankreich) und Artur Jorge (Schweiz, Portugal und Kamerun) sein. Gespräche mit Winfried Schäfer brachten dagegen keine Einigung.

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