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Sportdirektor-Posten bleibt beim FCK unbesetzt
Priorität bei Spielersuche

Der nach dem Rücktritt von Klaus Toppmöller seit knapp zwei Wochen vakante Posten des Sportdirektors bleibt beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern vorerst unbesetzt. Das teilte der pfälzische Traditionsklub auf seiner Homepage mit und dementierte außerdem Gerüchte, wonach Kaiserslautern seine Fühler nach Ex-Profi Tom Dooley ausgestreckt haben soll.

Der Zweitligist stellte klar, dass es zwischen dem FCK-Aufsichtsvorsitzenden Dieter Buchholz und Dooley "keine Gespräche" zwecks Besetzung des derzeit unbesetzten Postens gegeben habe. Der Klub habe die "kurzfristige Verpflichtung" eines Sportdirektors zunächst "hinten angestellt", hieß es weiter. Die Priorität gilt der Spielersuche, um durch Transfers in der Winterpause den aktuellen Kader zur Rückrunde weiter zu verstärken.

Der viermalige deutsche Meister aus Kaiserslautern belegt nach einer enttäuschenden Hinrunde Tabellenplatz 16 und hat nach der Hinrunde drei Punkte Rückstand zum rettenden Ufer.

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