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Özil-Transfer nach Hannover eher unwahrscheinlich
Sieben Millionen Ablöse als Problem

Bundesligist Hannover 96 will über die Personalie Mesut Özil von Schalke 04 intern beraten. Der deutsche U21-Nationalspieler ist bei seinem Verein in Ungnade gefallen und soll in Zukunft nicht mehr für die "Königsblauen" auflaufen. Die Chancen auf einen Wechsel zu 96 stufen die Hannoveraner auf Grund der hohen Ablösesumme von rund sieben Millionen Euro jedoch eher gering ein.

"Mesut ist ein sportlich sehr interessanter Spieler und es gab auch Kontakt. Martin Kind, Christian Hochstätter und ich müssen uns intern aber erst einmal darüber im Klaren werden, ob wir dahin preschen wollen, was Schalke verlangt. Momentan sieht es ganz klar nicht danach aus", sagte 96-Trainer Dieter Hecking, in dessen System Özil die bislang nicht optimal besetzte Rolle hinter den Spitzen einnehmen könnte.

Mit seinem derzeitigen Arbeitgeber hat sich Özil, der auch vom deutschen Meister VfB Stuttgart umworben wird, überworfen. Der 19-Jährige konnte sich mit Schalke nicht auf die Verlängerung seines bis 2009 datierten Vertrages einigen und ist derzeit suspendiert. Die Wechselfrist endet am kommenden Donnerstag.

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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