Zuletzt hatte es Irritationen gegeben, da der Vertrag immer noch nicht abgeschlossen war. Zudem hatte auch das Bundeskartellamt zwecks Prüfung die DFL aufgefordert, die Verträge vorzulegen.
Zukünftig wird die DFL 49 Prozent, Sirius 51 Prozent der Anteile an dem neuen Unternehmen halten. Sirius wird den Geschäftsführer stellen. Der Aufsichtsrat des gemeinsamen Unternehmens wird paritätisch mit je drei von der DFL und drei von KF 15 zu bestimmenden Mitgliedern besetzt. Ein Name für das neue Unternehmen ist noch nicht beschlossen.
"Wir freuen uns, eine solide Basis für die Zusammenarbeit mit KF 15 gelegt zu haben und danken der DFL-Geschäftsführung, die mit ihrer umsichtigen Verhandlungsführung immer auch die Sicherheitsinteressen der Klubs berücksichtigt und eine optimale Lösung erreicht hat", sagte Liga-Präsident Reinhard Rauball.
Vier Wochen nach der Ankündigung der Ausschreibung der Rechte kann der eigentliche Ausschreibungsprozess beginnen.


















