"Es waren ja keine harten Verhandlungen. Wir haben zweimal eine halbe Stunde gesprochen. Entscheidend war die Lösung der Stadionfrage", erklärte Heidel, der seit 1991 im Amt ist, seinen Job aber erst seit Oktober 2005 hauptamtlich ausübt.
"Die Zusammenarbeit mit Christian Heidel ist ja eigentlich kein normales Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis. Bei uns ist alles von Freundschaft und Vertrauen geprägt", sagte Klubchef Harald Strutz zur Vertragsverlängerung Heidels beim Bundesliga-Absteiger.
Vor der Unterschrift Heidels hatten der FSV und die Stadt Mainz am Dienstag bekanntgegeben, dass die neue Arena, die 35.000 Zuschauern Platz bieten und 60 Millionen Euro kosten soll, in der Nähe des ursprünglich geplanten Standorts gebaut wird. Das Stadion soll in zwei bis drei Jahren fertiggestellt sein.
Derweil hat der von zahlreichen Klubs umworbene FSV-Trainer Jürgen Klopp, der die Entscheidung über seine Zukunft Ende März bekanntgeben will, vor dem Punktspiel am Freitag gegen den FC Carl Zeiss Jena (18.00 Uhr/live bei Premiere) weiter mit Personalproblemen zu kämpfen. Torwart Christian Wetklo, Petr Ruman, Stefan Markolf, Elkin Soto und Daniel Gunkel fallen verletzungsbedingt aus.


















