Simak spielte bereits von 2000 bis 2002 in Hannover und wechselte anschließend für 6,5 Millionen Euro zu Bayer Leverkusen. Bei den Rheinländern konnte sich der Spielmacher jedoch nicht durchsetzen und kehrte 2003 für sechs Partien zu den Niedersachsen zurück. Ein Erschöpfungssyndrom und private Probleme zwangen den damals als "enfant terrible" bezeichneten Simak jedoch zur vorzeitigen Beendigung seines zweiten Engagements in Hannover. Nach drei Jahren bei Sparta Prag wechselte der Mittelfeldspieler Anfang der laufenden Saison nach Jena. Im Sommer könnte Simak den FCC aufgrund einer Ausstiegsklausel aus seinem bis 2009 befristeten Vertrag vorzeitig verlassen.
Simak-Rückkehr nach Hannover vom Tisch
Tscheche will nicht zurück zu 96
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