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Lazio-Chef Lotito atmet nach Strafreduzierung auf

Claudio Lotito kann aufatmen: Die zweieinhalbjährige Sperre gegen den Lazio-Chef im Zusammenhang mit dem italienischen Fußball-Skandal wurde auf vier Monate reduziert.

Am Ende ist Claudio Lotito, Chef des italienischen Serie-A-Klubs Lazio Rom, mit einem blauen Auge davon gekommen. Das Schlichtungskomitee des Nationalen Olympischen Komitees von Italien CONI beschloss eine Reduzierung der Strafe Lotitos, der im Juli wegen seiner Verwicklung in den Fußball-Skandal zu einer zweieinhalbjährigen Sperre verurteilt worden war. Die Strafe wurde auf vier Monate herabgesetzt, diese Sperre hat Lotito bereits verbüßt.

Der römische Unternehmer kann somit erneut die Führung des römischen Klubs übernehmen, der am vergangenen Sonntag das Stadtderby gegen AS Rom 3:0 gewonnen hat. Lotito wird nach wie vor eine Geldstrafe von 30.000 Euro zahlen müssen.

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