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Basketball: Die finanzielle Situation der Revierklubs
Sind Kölner Verhältnisse auch im Ruhrgebiet denkbar?

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SOBA Dragons Rhöndorf, Klaus Beidemüller (Pressesprecher)

Wie sieht ihre eigene finanzielle Situation zur Zeit aus?

Unser Etat ist gesichert. Wir haben keine Sorgen oder Schwierigkeiten. Unseren Verpflichtungen kommen wir allen nach, auch die Spieler bekommen pünktlich ihr Geld.

Falls es dazu kommen sollte, dass sich Ihr finanzieller Zustand erheblich verschlechtert: Gibt es einen Notfallplan?

Bislang haben wir noch nicht darüber gesprochen oder uns darüber Gedanken gemacht. Man braucht natürlich eine gewisse Planungssicherheit, die man den Sponsoren vorweisen kann, damit dieser Fall, wie in Köln nicht eintritt.

Was kann man tun, um Basketball für Zuschauer und Sponsoren interessanter zu gestalten?

Der Handball macht es vor. Er zieht in große Städte, die noch keine Sportmetropole sind, wie beispielsweise Kiel. So bekommt man mehr Zuschauer. Außerdem sind zu viele amerikanische Spieler im Basketball. Die Teams brauchen mehr deutsche Spieler, die als Vorbild für die Jugend dienen. Es müssen neue Stars kreirt werden. Bestes Beispiel: Dirk Nowitzki. Er hat gezeigt, was man alles bewegen kann. Sich an der USA zu orientieren ist sicherlich richtig. Aber man sollte sich nicht nur an Oberflächliche orientieren werden.

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