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Schwieriges Los für Friedrichshafen im Europapokal
Vorjahres-Finalist Treviso wartet im Viertelfinale

Im Viertelfinale der Champions-League wartet auf den Titelverteidiger VfB Friedrichshafen mit Sisley Treviso kein geringerer als der Vorjahres-Finalist. Der italienische Meister und Pokalsieger gewann sein Hin- und Rückspiel gegen Portol Mallorca jeweils mit 3:0 und setzte sich damit in der ersten Play-off-Runde souverän durch. Der VfB hatte zuvor bereits Dynamo Moskau mit 3:0 und 1:3 ausgeschaltet und will nun gegen die Italiener den Sprung unter die Final Four schaffen

Treviso mit dem deutschen Auswahlspieler Stefan Hübner war im Vorjahr als Titelverteidiger in der Champions League überraschend am VfB Friedrichshafen gescheitert und hat am 6. März zunächst Heimvorteil. Der VfB empfängt den neunmaligen Europapokalsieger am 13. März (20.00 Uhr) zum Rückspiel am Bodensee.

Der Sieger des Duells qualifiziert sich für das Finalturnier in Lodz (29./30. März). In weiteren Play-off-Spielen stehen sich Tatrangas Kasan/Russland und AS Cannes sowie Panathinaikos Athen und Copra Piacenza gegenüber. Der polnische Gastgeber Skra Belchatow ist gesetzt.

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