Der Angreifer war am Freitag im Spiel gegen den 1. FC Köln (2:2) nach seiner Einwechslung der Ausgleich in der 85. Minute geglückt. Anschließend deutete der in dieser Saison mit zehn Treffern erfolgreichste Kleeblatt-Stürmer mit dem Zeigefinger auf den Lippen an, wie ihm die Entscheidung des Trainers Bruno Labbadia gefallen hatte, ihn bis zur 72. Minute auf der Bank zu lassen.
In einer Mitteilung des Vereins am Dienstag hieß es, dass die Geldstrafe "aufgrund seines unsportlichen und respektlosen Verhaltens nach seinem Tor" ausgesprochen worden sei. Zuvor habe Präsident Helmut Hack den 26-Jährigen zu einem persönlichen Gespräch gebeten. Reisinger habe sich inzwischen beim Coach entschuldigt. "Das war nicht in Ordnung von mir und tut mir im Nachhinein außerordentlich leid", wird Reisinger in der Mitteilung zitiert.


















