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Fifa: Regelhüter lehnen Chip-Ball ab
Dämpfer für Adidas

Die Regelhüter des Fußball-Weltverbandes FIFA haben am Samstag im schottischen Gleneagles die Diskussionen über technische Hilfsmittel zur Klärung strittiger Torlinien-Situationen beendet. Die Regelhüter versetzten damit dem deutschen Sportartikelhersteller und langjährigen FIFA-Partner Adidas, der einen Chip-Ball entwickelt hatte, einen Dämpfer.

Stattdessen setzt das International Football Association Board (IFAB), das für Regelfragen entscheidende FIFA-Gremium, in Zukunft auf jeweils einen zusätzlichen Schiedsrichter-Assistenten hinter jedem Tor. Damit sollen unübersichtliche Torszenen aufgelöst und das dreiköpfige Unparteiischen-Gespann (ein Schiedsrichter, zwei Assistenten an den Linien) unterstützt werden. Noch im Laufe dieses Jahres sollen Erfahrungen mit zwei zusätzlichen Torrichtern gesammelt werden.

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