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Skispringen: Kojonkoski kann sich Bundestrainer-Job vorstellen
"Alle Trainer träumen davon, in Deutschland zu arbeiten"

Wer neuer Bundestrainer der deutschen Skispringer wird, ist noch offen. Erfolgstrainer Mika Kojonkoski hat nun die Spekulationen um seine Person weiter angefacht und Interesse an der Nachfolge des scheidenden Bundestrainers Peter Rohwein geäußert.

"Deutschland ist die wichtigste Nation der Skisprungwelt. Alle Trainer träumen davon, in Deutschland zu arbeiten und mit starken Ergebnissen zurückzukommen", sagte der bis nach Olympia 2010 als Chefcoach in Norwegen unter Vertrag stehende Finne am Rande des Holmenkollen-Skispringens von Oslo: "Deutschland braucht das, und die Skisprung-Welt braucht das."

Offizielle Gespräche mit dem Deutschen Skiverband (DSV) habe es aber bislang nicht gegeben: "Alles andere ist Spekulation." Kojonkoski spricht gut deutsch und gilt für viele als Idealkandidat für einen Neuaufbau bei den erfolglosen deutschen Skispringern. DSV-Sportdirektor Thomas Pfüller bevorzugt allerdings derzeit noch eine deutsche Lösung. Als Spitzenkandidat für den Posten gilt Kombinierer-Sprungtrainer Andreas Bauer, mit dem es schon die ersten Gespräche gab.

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