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Hertha: Favre gegen Hansa doch nicht auf der Tribüne
"Ich hoffe, dass dort Recht gesprochen wird"

Lucien Favre, Trainer von Hertha BSC, hat nach seinem Ausraster in der Bundesliga-Partie bei Borussia Dortmund für das Spiel bei Hansa Rostock doch kein Bankverbot bekommen.

Nach einem Einspruch gegen das DFB-Urteil darf der Schweizer seine Mannschaft aus dem Innenraum coachen. Voraussichtlich soll es nächsten Dienstag zur mündlichen Verhandlung kommen. "Ich hoffe, dass dort Recht gesprochen wird", sagte Manager Dieter Hoeneß am Donnerstag.

Favre war wegen unsportlichen Verhaltens ursprünglich zu einem Innenraum-Verbot für ein Spiel sowie einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro verdonnert worden.

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