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RS-Kommentar: Saisonende bei den Krefeld Pinguinen
Gründlich aufräumen

Die Quälerei hat ein Ende! Das Hängen und Würgen ist vorbei. Mehr schlecht als recht schlossen die Krefeld Pinguine die Saison 2007/2008 ab - als Tabellenelfter. Das Minimal-Ziel wurde verfehlt. Wer in solchen Momenten davon spricht, dass die Spielzeit doch gar nicht einmal so schlecht gelaufen sei - wie es Trainer Ehrenberger tat - der springt geradezu kopfüber ins Fettnäpfchen.

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Natürlich gab es auch in den vergangenen Monaten lichte Momente, gar richtig gute Matches der Mannen im schwarz-gelben Dress. Doch insgesamt zeigten die Pinguine (viel) zu wenig. Das Leistungsvermögen, welches die Mannschaft ohne Frage besaß, konnten (oder wollten) die Herren Profis nur selten abrufen. Da passte es ins Bild, dass Daniel Kunce unmittelbar nach dem Saisonende die Bombe platzen ließ, sein Interesse an einer Vertragsauflösung bekundete und Missstände im Umfeld anprangerte.

Jetzt gilt es bis zur neuen Eiszeit gründlich aufzuräumen und das ohne Rücksicht auf Namen und persönliche Eitelkeiten. Ansonsten droht die Gefahr, dass die ohnehin rückläufigen Zuschauerzahlen auch in der nächsten Spielzeit weiter sinken werden. Ein trauriger Kreislauf würde entstehen. Und dieser könnte für das Krefelder Eishockey tödlich enden...

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